Vertrag ich dich?

Vertrag ich dich?

Vielleicht fällt euch auf, dass in eurem Umfeld immer mehr Menschen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen sind. Oder es betrifft euch sogar selbst. Wenn ich so zurück denke an meine Kindheit und Jugend fällt mir eigentlich niemand dazu ein, der absolut schwer auf gewisse Nahrungsmittel reagiert hätte. Fakt ist, in den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der Intoleranzen gegenüber Lebensmitteln stark zugenommen und die Neuentdeckung steigt jährlich um 10 Prozent. Das haben wir immer besserer Diagnostikverfahren zu verdanken. Viele Menschen entwickeln aber erst im Laufe des Lebens eine Intoleranz, dh. als Kind konnte man wunderbar Pizza und Semmel verschlingen, heute 30 Jahre später plagen einem bei diesem Essen schwere Bauchkrämpfe, Übelkeit oder Durchfälle. Aber warum ist das so? Unsere Nahrungsmittel sind heute meist gentechnisch verändert, chemisch belastet und haben mit dem Ursprung nicht mehr viel zu tun. Am Beispiel Weizen: Ein Weizenkorn aus den 20er Jahren hatte noch ganz andere Wachstumsmerkmale als heute. Heute muss Weizen hohen Ertrag in absolut kurzer Zeit erzielen und muss dabei resistent gegen sämtliche Pilze, Schädlinge und Viren sein. Ausserdem muss er sich den veränderten Klimabedingungen perfekt anpassen. Fachlich nennt man das Salztoleranz. 2016 wurden weltweit etwa 750 Millionen Tonnen Weizen auf 220 Millionen Hektar produziert. Eine satte Menge! Nun – das kleine Weizenkorn tut was ihm befohlen und wächst ertragreich vor sich hin. Landet dann in der Mühle, wird zu Mehl und kommt zB. als Brot und Gebäck auf unseren Tisch. Mahlzeit! Nicht verwunderlich, dass es unserer Verdauung nicht behagt, wenn geballte Ladung chemisch verändertes Zeugs ankommt.  Und leider ist das Weizenkorn nur ein kleines Beispiel dafür, was mit unseren Lebensmitteln so alles angestellt wird.  Fraglich also, ob es bei Glutenintoleranz wirklich nur das Gluten (der Kleber im Getreide) ist, oder der gesamte Cocktail, der nicht vertragen wird.  Aber nicht nur Getreide löst Beschwerden aus, sondern auch Lactose (Milchzucker), Fructose (Fruchtzucker) oder Histamin.  Es bleibt nichts Anderes übrig, als sich mit seiner Intoleranz auseinander zu setzen.

Wunderbar unterstützend bei Verdauungsbeschwerden ist die Power-Pflanze Aloe-Vera. Eine Heilpflanze, welche schon seit Jahrhunderten von Naturvölkern eingesetzt wird. Sie enthält über 200 wertvolle Wirkstoffe, darunter Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren und hat die wunderbare Eigenschaft unser Immunsystem zu  unterstützen, hilft dem Körper bei der Entsäuerung und Entschlackung und kann dem Darm helfen, sich zu regenerieren. Daher dringend empfohlen, wenn man bereits eine Nahrungsmittelintoleranz hat. Möchtest du mehr darüber erfahren? Dann mach doch einen Termin bei mir aus. Ich freue mich!

Die Aloe gibt es hier: Klick

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CAPTCHA *