Wassermangel

Wassermangel

Heute ist ein Herbsttag mitten im Sommer, es regnet und regnet und regnet. Und noch dazu ist es kalt, also zumindest im Verhältnis der vergangen Tagen, wo uns ja alles andere als kalt war. Ich bin bei uns zu Hause ja auch für das Rasen mähen zuständig – selbst ist die Frau -:), aber Leute, ich sags euch, ich habe seit 7 (!!!) Wochen nicht mehr Rasen gemäht, weil der Rasen nicht mehr grün sondern von der Sonne völlig verbrannt und braun ist….Und nun hatten wir auch noch ein ordentliches Hagelunwetter vorige Woche, der Boden staubtrocken und plötzlich eine Sintflut von oben. Oh Mann, ich mach mir Sorgen! Sehen unsere Sommer denn nun tatsächlich so aus, dass man es einerseits aufgrund des schwül-heißen Wetters nicht mehr draussen aushält und unsere Vegetation rundherum vertrocknet und andererseit die massiven Unwetter deutliche Schäden anrichten? „Darf“ man sich daran gewöhnen? Es fällt mir schwer….

Wenn man sich dann mit sich selbst und seinem Körper beschäftigt, so fällt bei vielen auf, dass auch sie ein richtiges „Unwetter“ in sich haben. Wir schwitzen vermehrt grad an heißen Tagen und kippen, wenn überhaupt, eiskalte Getränke in uns rein. Jedoch, Kälte ist kontraproduktiv. Kälte erzeugt Schleim. Getränke immer zimmerwarm oder mässig heiß trinken. Wir Mitteleuropäer ernähren uns grundsätzlich zu „kalt“, wenigstens eine warme Mahlzeit am Tag sollte möglich sein. In der TCM (trad. chinesiche Medizin) spricht man von Schwächung des Nieren-Yang. Zu viel Kälte kühlt dein Verdauungsfeuer, dadurch werden Milz und Magen geschwächt. Übrigens ist das auch bei Rohkost so, Tomaten und Gurken zum Beispiel führen ebenso Kälte zu. Bei Nieren-Yang Mangel leidet man meist unter kalten Füssen. Deshalb, gib deinem Körper auch – oder gerade im Sommer – mehr Wärme. Ein warmer Frühstücksbrei macht satt und deine Verdauung freut es-:)

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